Die Werkbank hinter Deinem Angebot

Der Auftrag steht, aber die Schnittstelle, das Plugin oder die E-Commerce-Tiefe fehlt im eigenen Haus. Dann komme ich dazu, und der Auftrag bleibt bei Dir.

Wie die Zusammenarbeit läuft

Schätzung vorher, Rückmeldung während des Projekts, und jemand, der auch in zwei Jahren noch drangeht.

Meistens geht es um einen Auftrag, den Du sonst absagen oder halbieren müsstest. Ich schließe die Stelle, an der es bei Dir aufhört, und Du lieferst vollständig ab.

Vorab bekommst Du eine Aufwandsschätzung mit einer ehrlichen Ansage, wo sie unsicher ist. Kein Festpreis aus dem Nichts, sondern eine Kalkulation auf Basis meiner Erfahrung. Läuft etwas anders als gedacht, erfährst Du es während des Projekts und nicht auf der Rechnung.

Mit Entscheidern auf Kundenseite kann ich reden, ohne dass es technisch wird. Nimmst Du mich mit an den Tisch, blamiere ich Dich nicht. Willst Du das nicht, tauche ich gar nicht auf.

Ich arbeite mit offenen, etablierten Standards, meistens auf dem quelloffenen LAMP-Stack (Linux, Apache, MySQL, PHP). Was dabei entsteht, kann nach mir auch ein anderer anfassen, und umgekehrt übernehme ich oft genug, was ein anderer hinterlassen hat. Endlich sind nur die Termine, weil hier einer allein arbeitet. Das sage ich dann sofort.

Die Spielregeln

Seit Jahren dieselben, mit wechselnden Agenturen. Sie stehen hier, damit Du nicht fragen musst.

Deine KundenKeine Folgeakquise, kein Melden nach Projektende.
bleiben Deine
AuftretenSichtbar mit eigener Adresse oder unsichtbar im Hintergrund.
wie Du willst
VertraulichkeitNDA ist der Normalfall, ohne Rückfragen und ohne eigene Fassung.
selbstverständlich
ReferenzenKeine Kundennamen, keine Logos, auch nicht die Deinen.
keine

Wo ich üblicherweise dazukomme

Vier Anlässe, aus denen Agenturen mich holen. Meistens ist es der erste.

Eine Funktion fehlt

Der Entwurf steht, aber das Plugin dafür gibt es nirgends fertig. Dann wird es gebaut.

Zwei Systeme sollen reden

Shop an Warenwirtschaft, Logistik oder Buchhaltung. Das ist mein Kerngeschäft.

Der Shop wird größer

B2B, Preisgruppen, Massendaten. Alles, was über das übliche Bestellen hinausgeht.

Es brennt

Ein Altprojekt, das keiner mehr anfassen mag, und ein Kunde, der wartet.

Was ich mache

Der Werkzeugkasten am Stück, zum Überfliegen. Wenn Dir etwas fehlt, frag einfach nach.

WooCommerce. Shopify. WordPress. Plugins und Apps, wo es nichts Fertiges zu kaufen gibt. Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Logistik und Buchhaltung. ERP-Anbindung, auch an das Nischensystem ohne eigene API. Billbee. Uniconta, dort als offizieller Partner. B2B-Shops mit Preisgruppen und Massendaten. Shop-Migrationen. Und der ganz normale Unterbau darunter, PHP und MySQL auf Linux.

Dazu die Wörter, die gerade in jedem zweiten Briefing stehen. KI: benutze ich täglich, meine eigene Werkstatt läuft damit. Im Kundenprojekt aber nur da, wo sie eine Arbeit abnimmt, die vorher jemand von Hand gemacht hat. Cloud: ja, wenn die Last es verlangt. Ein Shop mit ein paar tausend Artikeln ist auf einem soliden Server oft schneller und deutlich billiger. Blockchain: hat mir im Handel noch in keinem Fall einen Vorteil gebracht. Wenn Du einen hast, schau ich ihn mir an.

Zwei Fragen, die keine Mode sind. Headless: geht, lohnt aber selten. Unterhalb einer gewissen Größe pflegst Du zwei Systeme statt einem und zahlst das auch zweimal. Barrierefreiheit: für viele Shops inzwischen Pflicht, und die Umsetzung landet am Ende in der Technik. Den Teil mache ich, die rechtliche Bewertung gehört zu Deinem Anwalt.

Und das alles auch andersherum, also an Projekten, die schon laufen und von jemand anderem stammen.

Was ich nicht mache

Ich mache nichts, womit ich Dir ins Geschäft laufen könnte.

Kein Marketing, kein SEO, kein SEA, keine Markenarbeit, keine Gestaltungskonzepte. Ich setze Dein Design um und entwerfe keines. Deine Leistungen bleiben Deine, ich bringe die Technik dahinter.

Auch kein Shopware. Ein paar Projekte damit liegen Jahre zurück, seitdem habe ich mich auf WooCommerce und Shopify festgelegt. Wer Shopware sucht, ist bei mir falsch, und das sage ich lieber vorher als hinterher.